Praxis Dr. Werner Fuchs, Fürstenfeld:
Hämorrhoiden – eine oft unerkannte Krankheit

Jeder Mensch hat Hämorrhoiden. Zum Problem werden sie erst dann, wenn sie chronisch entzündet sind. In meiner Praxis in Fürstenfeld behandle ich dieses Leiden.

Symptome und Therapie 

Hämorrhoiden äußern sich durch Blut im Stuhl, Jucken, Nässen, Schmieren sowie dem Vorfall von Knoten beim Stuhlgang. Zur Abklärung dient eine so genannte Proktoskopie, eine Ausspiegelung des Analkanals und des untersten Mastdarmabschnittes mittels eines speziellen Instruments. In Einzelfällen ist zudem eine Koloskopie (Dickdarmspiegelung) angezeigt. Die nicht-operative Behandlung beschränkt sich meist auf Salben, Zäpfchen, Bäder und Medikamente. In manchen Fällen werden auch Gummibandligaturen eingesetzt. Im fortgeschrittenen Stadium muss operiert werden. Beim Verfahren nach Milligan-Morgan oder Parks werden die Hämorrhoidalknoten weggeschnitten. Die Wunden müssen offen bleiben, weshalb die Tage nach der Operation mitunter sehr schmerzhaft sein können. Bei der Operation nach Longo wird die empfindliche Haut des Afters nicht berührt und stattdessen im schmerzunempfindlichen Enddarm ein Schleimhautring ausgestanzt und der Defekt überbrückt. Dadurch kommt es zu einer spontanen Rückbildung der Hämorrhoiden. Bei dieser Methode ist mit keinen postoperativen Beschwerden zu rechnen.

Praxis Dr. Werner Fuchs in Fürstenfeld Hämorrhoiden vorbeugen

Mit einer ausgewogenen, faser- und ballaststoffreichen Ernährung sowie mit ausreichender Flüssigkeitszufuhr können Sie der Entstehung von Hämorrhoiden entgegenwirken. Darüber hinaus spielen Hygiene, Sport und Bewegung eine große Rolle. Gerne berate ich Sie in meiner Ordination in Fürstenfeld hinsichtlich präventiver Maßnahmen.