Ja, das ist möglich, allerdings muss darauf geachtet werden, dass es sich um einen für die kieferorthopädische Behandlung im Sinne der Gratiszahnspange qualifizierten Kieferorthopäden handelt.Diese Behandler müssen die gleichen Qualifikationsrichtlinen wie die Behandler mit Kassenvertrag erfüllen und unterliegen auch den selben Kontrollen durch die Sozialversicherungsträger. Im Falle  einer Behandlung bei einem qualifizierten Wahlkieferorthopäden leistet die Krankenkasse einen Beitrag von achtzig Prozent vom Honorar des Kassenkieferorthopäden.